Cooler Krempel
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Meine Westpfälzer Heimat ist eine historisch arme Gegend, die keine großen kulinarischen Höchstleistungen zu bieten hat. Mit einer Ausnahme: die Kartoffelwaffel (»Grumbeerwaffel«), einst eine Kraftnahrung für Schwerarbeiter, heute eine Delikatesse, für die bei Volksfesten gerne lang angestanden wird.
Hier ein bewährtes Rezept:
2,5 kg Kartoffeln und 1 Zwiebel zusammen fein reiben. 1 Stange Lauch in feine Ringe schneiden. 4–5 Eier und 100 g Sahne vermischen. 200–250 g Dörrfleisch (oder mageren Speck, oder Räuchertofu) fein würfeln. Alles vermischen und 300 g Mehl zugeben. ¼ Würfel Hefe mit ca. 30 ml lauwarmer Milch und etwas Mehl ansetzen, etwas gehen lassen und unter die Masse mischen. Sehr gut verrühren. Im Waffeleisen sehr heiß ausbacken. Dazu passt traditionell eine Gulaschsuppe.
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»Wir brauchen bestimmte Kriterien für die Bewertung von Gebäuden, jenseits von schön oder hässlich.« – Interview mit German-Architects.com
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Glauben Sie es oder glauben Sie es nicht, aber das Orgelsolo in diesem Song ist von mir :) https://open.spotify.com/intl-de/track/7adFnCIKAq848Z5xUH0MLB
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Ein Pfund kandierter Ingwer
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Frisch gebastelt: Paul Spooners Gedankenautomat (»Museum of the Mind«)
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Aktuell läuft im StadtLab Jena im Historischen Rathaus direkt am Markt die Ausstellung »Philosophie zum Anfassen« des Vereins DenkWelten e.V. – Deutsches Museum für Philosophie, in dem ich seit der Gründung 2008 mitwirke. Wer sich dafür interessiert, kann die Ausstellung noch bis zum 16.8. jede Woche Mittwoch–Sonntag 10–16 Uhr sehen.
Für alle was dabei –
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